Startseite Kontakt Impressum

Der Verein Vereinsberichte Termine Dateien Fanartikel Tennisplatz buchen Vereins-Veranstaltungen Vorstand Kontakt Impressum Datenschutzerklärung


BadmintonBasketballFussball » Berichte » Kontakt » Links » Sponsoren » Termine » Trainingszeiten » Beachsoccer Fun Cup » HistorieHandballLeichtathletikReHa-SportSpinningTanzenTennisTischtennisTriathlonTurnen und GymnastikVolleyball

TuS trifft auf Bundesliga-Verein Eintracht Frankfurt am 09.07.2014

Bericht vom 27.06.2014 (Ulrich Cramer)

Quelle: Jens Harms

Das Trainingslager der Mannschaft von Eintracht Frankfurt auf der Insel Norderney findet vom 06.-12.07.2014 statt.

Am Mittwoch, den 9. Juli, trifft der TuS Norderney auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Die Frankfurter absolvieren mit ihrem neuen Trainer Thomas Schaaf, der bereits zwölfmal die Insel mit Werder Bremen besucht, ein Trainingslager zur Vorbereitung auf die neue Saison auf Norderney.

Das Spiel ist seitens des TuS-Vorstands eine Belohnung für der Leistungen des gesamten Teams in den vergangenen drei Jahren. Ex-Trainer Deniz Cömertpay übernimmt die Vorbereitung auf die Partie und die Betreuung während des Spiels mit Unterstützung von Johann Pommer übernehmen. Traditionell beginnt die Vorbereitung auf die neue Saison erst Anfang Juli, aufgrund des Testspiels hat der TuS die Vorbereitung jedoch inzwischen aufgenommen. Zum Einsatz kommt der regelmäßige Kader der letzten Saison. Eingeschlossen sind auch die Aushilfsspieler Steffen Groneberg, Kay Salverius und Lars Mares. Urlaubsbedingt nicht dabei sind Ex-Trainer Jens Harms, Luca Engelkes und Sebastian Fischer. Zudem fehlt noch Nils Hahnen, der berufsbedingt in der Türkei ist. Ansonsten ist der Kader komplett, sodass 17 Spieler für die Partie zur Verfügung stehen.

Chancen rechnen sich die Insulaner keine aus. Dennoch will das Team sich besonders vor den Norderneyer Zuschauern gut verkaufen. Das Ziel ist weniger als zehn Gegentore zu kassieren und möglichst lange ohne Gegentor zu bleiben. Gegen Leverkusen im vorletzten Jahr hat das über eine halbe Stunde sehr gut funktioniert, bis es den ersten Gegentreffer gab. Damals ging das Spiel mit 0:15 verloren, dieses Mal will es der TuS besser machen und weniger als zehn Gegentore kassieren. Ein Ehrentreffer wäre natürlich das höchste aller Gefühle.

Die Freude bei der Mannschaft ist riesengroß, für viele ist es die erste (und vielleicht auch einzige) Gelegenheit gegen einen Erstligisten zu spielen. Das Spiel wird der Mannschaft für die kommende Spielzeit einen großen Schub geben, der noch wichtig werden kann.